Episode List

Das Credo – Was Christen glauben (Glaubensinformation)

Glaubensinformation
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Das Credo – Was Christen glauben (Glaubensinformation)
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Der Vortrag führt in das große Glaubensbekenntnis, seine innere Dynamik, Entstehungsgeschichte und Theologie ein. Es wird deutlich, dass der Glaube wesentlich auch im Ringen um vernünftiges Erkennen besteht. So steht am Grund des christlichen Glaubens das historische Faktum des Kreuzestodes Jesu und die Erfahrung der Auferstehung, die in sich und an sich schon eine intellektuelle Herausforderung bedeutet. Insbesondere Paulus betont aber die Vernünftigkeit des Auferstehungsglaubens, aus dem heraus die Frage nach dem Wesen Jesu und damit der Ansatzpunkt eines theologischen Ringens entsteht, an dessen vorläufigem Zielpunkt im 4. Jahrhundert das Glaubensbekenntnis von Nicäa und Konstantinopel steht. Anhand der Entstehung dieses Glaubensbekenntnisses macht Pastoralreferent Dr. Werner Kleine von der Katholischen Citykirche Wuppertal deutlich, das „Glaube“ wesentlich tiefer greift als das bloße Für-Wahrhalten von Sätzen. Glaube ist Erkenntnis – auch und gerade mit den Mitteln der Vernunft.

Fragen und Antworten – Glaubensinformation Spezial – Folge 2

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Fragen und Antworten – Glaubensinformation Spezial – Folge 2
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Nach der ersten Spezialausgabe vom 6. Juli 2022 bietet die Katholische Citykirche Wuppertal eine weitere Sonderausgabe der Glaubensinformation an, bei der Zuschauerinnen- und Zuhörerfragen aufgegriffen und beantwortet werden, die bei der Katholischen Citykirche Wuppertal eingegangen sind. Teilweise werden dazu in kommenden Jahresprogrammen eigene Veranstaltungen angeboten. Jetzt aber sollen schon erste Antworten auf die Fragen gegeben werden. Zu ihnen gehören etwa die Frage nach dem Verhältnis von Zeit und Ewigkeit, das Problem des Bösen und die damit verbundene Frage nach einem möglichen Gegenspieler Gottes (Teufel, Satan usw.), die Frage nach Recht und Gerechtigkeit in der Bibel – insbesondere dem Talionsrecht („Auge um Auge“), die Bedeutung der Bibel an sich (Was ist eigentlich das Wort Gottes) und welche Rolle spielen Übersetzungen (wieder einmal: die 6. Bitte im Vaterunser), der Frage sog. Privatoffenbarungen (etwa der Marienerscheingungen) und – last but not least: Wohin steuert die Kirche (synodaler Weg)?

Fragen und Antworten – Glaubensinformation spezial – Folge 1

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Fragen und Antworten – Glaubensinformation spezial – Folge 1
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In Folge 1 geht es unter anderem um die Frage die Frage nach dem Beginn des Lebens (die gerade in Zeiten der Abschaffung des §219a StGB von besonderem Interesse ist), der bleibenden Bedeutung des Alten Testamentes für das Neue Testament, die Frage, was die Bibel ist und was nicht und wie man mit ihr und den Texten umgehen kann, die Bedeutung und „Funktionsweise“ der Gleichnisse Jesu sowie der Frage, ob in den Auseinandersetzungen, in denen speziell die römisch-katholische Kirche aufgrund des massenhaften durch Kleriker begangenen Missbrauch und vieler anderer Anfrage der Moderne an die Gestalt der Kirche herausgefordert ist und die zu hohen Kirchenaustrittszahlen führt, eine Fusion mit der alt-katholische Kirche eine Option wäre. Es sind spannende Fragen, die auf prägnante, meinungsstarke und theologisch profilierte Antworten warten.

Und Sarah lachte … – über den Humor in der Bibel (Glaubensinformation)

Glaubensinformation
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Und Sarah lachte … – über den Humor in der Bibel (Glaubensinformation)
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Die Bibel wird von Christen als Wort Gottes verehrt. Als solches ist es heilig. Dabei spricht Gott in menschlichen Worten nach Menschenart. Das bedeutet nicht nur, dass es notwendig ist, das Wort Gottes zu interpretieren; man kann nicht einfach sage: Das steht so in der Bibel! Wenn Gott nach Menschenart spricht, dann spiegelt die Heilige Schrift auch die menschliche Sprache in allen Facetten wider. Es verwundert daher kaum, dass auch Satire und Humor in der Bibel vorkommen. Gerade die Satire wird an vielen Stellen verwendet, um die Glaubenden in bedrängten Situationen neu zu ermutigen. Dr. Werner Kleine wird an dem Abend verschiedene Stellen aus dem Alten und dem Neuen Testament vorstellen, die selbst manche bekannte Stelle in einem neuen Licht erscheinen lassen.

Das Alte im Neuen – Der „Geist“ im Neuen Testament

Theocast
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Das Alte im Neuen – Der „Geist“ im Neuen Testament
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Quantitativ, vor allem aber qualitativ ist das Alte Testament für das Neue Testament konstitutiv – auch und gerade, was die Rede vom Heiligen Geist angeht. Der hat ja bereits durch die Propheten gesprochen und bildet im Neuen Testament die Basis für eine Erkenntnis: Gott ist da – in allem, was atmet! Das aber hat Auswirkungen für das christlichen Menschenbild und die christliche Ethik!

Sakramente im Leben der Kirche III – Ehe und Weihe (Glaubensinformation)

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Sakramente im Leben der Kirche III – Ehe und Weihe (Glaubensinformation)
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Sakramente sind in der römisch-katholischen Kirche Symbole und Symbolhandlungen, in denen biblisch begründet zum Ausdruck kommt, dass Gott den Menschen nahe ist. Es sind Zeichen des Heils. Die römisch-katholische Tradition kennt sieben Sakramente, wobei Ehe und Weihe als Sakramente der Sendung verstanden werden. Sowohl die Eheleute als auch die Geweihten werden in je eigener Weise in die Welt gesandt, um die Botschaft vom Reich Gottes zu verkünden.

Über die Wirkmacht des Geistes

Theocast
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Über die Wirkmacht des Geistes
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Der Geist Gottes macht lebendig. Er ist der Atem, der Leben schafft. Ohne ihn gibt es kein Leben. Deshalb muss Petrus erkennen, dass der göttliche Geist längst schon bei dem Heiden Kornelius eingekehrt ist. Für Paulus aber ist der Mensch selbst Tempel, also Wohnstatt Gottes – er ist es, der in allem, was lebt, atmet. Das aber hat Konsequenzen: Wer einen Tempel Gottes zerstört, den wird Gott zerstören (1 Kor 3,17).

Lebendigmacher und Anstifter – Gott, der Heilige Geist und die Kirche (Glaubensinformation)

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Lebendigmacher und Anstifter – Gott, der Heilige Geist und die Kirche (Glaubensinformation)
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gesehen ist Gott in allem, was atmet gegenwärtig. Nicht ohne Grund heißt es deshalb in Psalm 150: „Alles, was atmet, lobt den Herrn“.

Zwischen Ekstase und Vernunft – Was Charismen sind und was nicht (Glaubensinformation)

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Zwischen Ekstase und Vernunft – Was Charismen sind und was nicht (Glaubensinformation)
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Gerade in kirchlichen Kontexten wird aber immer wieder von der Notwendigkeit einer Charismenorientierung gesprochen, ohne dass näher geklärt würde, was denn nun unter „Charisma“ verstanden wird. Der Abend führt in die verschiedenen Charismenbegriffe ein und nimmt dabei vor allem die Charismenlehre des Neuen Testamentes in den Blick. Dabei wird deutlich werden, dass die Charismen durchaus kritisch zu hinterfragen sind. Nicht alles, was als Charisma verstanden wird, erscheint bei näherer Betrachtung nützlich.

Wie leer war das Grab? – Alte und neue Fragen zur Auferstehung Jesu (Glaubensinformation)

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Wie leer war das Grab? – Alte und neue Fragen zur Auferstehung Jesu (Glaubensinformation)
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Ist der Glaube an die Auferstehung selbst schon vorchristlich begründet, kommt mit dem Bekenntnis zu dem vom Kreuzestod Auferstandenen eine weitere Komponente hinzu. Die Konkretion der Auferstehungserfahrung bringt eine neue Qualität mit sich, die der intellektuellen Vergewisserung bedarf. Dieser Herausforderung stellen sich die neutestamentlichen Autoren ebenso wie der Frage nach der Bedeutung der Auferweckung des Gekreuzigten, die in sich ein Paradox birgt: Wenn Jesus als Gottverlassener stirbt und doch von Gott auferweckt wird, dann liegt in dem historischen Ereignis des Kreuzestodes eine tiefere Bedeutung, von der aus das Leben und Handeln des irdischen Jesus in einem neuen Licht erscheint. Das ist der Beginn der christlichen Theologie, deren Anfänge im Neuen Testament bezeugt sind. Braucht es dazu aber zwingend ein leeres Grab?