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Sakramente im Leben der Kirche II: Buße und Krankensalbung (Glaubensinformation)

Glaubensinformation
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Sakramente im Leben der Kirche II: Buße und Krankensalbung (Glaubensinformation)
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Buße (auch „Sakrament der Versöhnung“ genannt) und Krankensalbung werden in diesem Zusammenhang auch als Sakramente der Heilung und Tröstung bezeichnet. Gerade in krisenhaften Lebenssituationen, die von Schuld oder einer das Leben bedrohenden Krankheit gezeichnet sind, sprechen die beiden Sakramente die Nähe Gottes in Wort und Tat zu. Es sind intensive Sakramente, die die gebrochene Existenz des Menschen ernst nehmen und gerade darin ein Hoffnungszeichen aufrichten.

Die Gleichnisse Jesu

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Die Gleichnisse Jesu
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In den Gleichnissen begegnet uns ein Stück der ursprünglichen Verkündigung Jesu. Die Rede von Gott stellt an sich schon ein theologisches Problem dar, kann man von Gott doch nicht wie von einem Ding sprechen. Die Theologie bedient sich deshalb der sogenannten „symbolischen“ Redeweise, indem sie zwar Begriffe der beschreibbaren Welt verwendet, diese aber metaphorisch versteht. Auf diesem Prinzip beruhen auch die Gleichnisse Jesu. Dabei sind die Gleichnisse viel mehr als bloße Gottesrede. Ihre erzählerische Strutkur erfasst die Hörerinnen und Leser, spricht sie unmittelbar an und fordert durch gezielte Leerstellen im Text sogar zur Mitarbeit auf. So haben die Gleichnisse auch heute noch von ihrer Aktualität nichts verloren und sind zugleich Vorbilder, wie eine Verkündigung der frohen Botschaft auch heute noch aussehen muss.

Adam und Eva lernen zwischen Gut und Böse unterscheiden! – Über den Segen des sogenannten Sündenfalls (Glaubensinformation)

Glaubensinformation
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Adam und Eva lernen zwischen Gut und Böse unterscheiden! – Über den Segen des sogenannten Sündenfalls (Glaubensinformation)
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Die Wirkungsgeschichte der Erzählung vom sogenannten „Sündenfall“ ist fatal. Scheinbar übertreten die ersten Menschen ein göttliches Gebot, als sie im Garten Eden vom Baum der Erkenntnis von gut und böse essen. Dadurch soll die Sünde in die Welt gekommen sein. Insbesondere in der westeuropäischen Theologie ist daraus die Lehre von der Erbsünde entwickelt worden – eine Lehre, die das Judentum nicht kennt, obschon der Text in Genesis 3 zur Thora gehört. Eine nähere Betrachtung des Textes zeigt tatsächlich, dass es um viel mehr geht, als den Menschen als sündiges Wesen zu beschreiben. Der Mythos vom Garten Eden ist eine Erzählung vom Mündigwerden des Menschen und die Unterscheidungsfähigkeit von Gut und Böse ein Zeichen seines Erwachsenseins. Es wird Zeit die Erzählung vom sogenannten „Sündenfall“ neu zu betrachten und als Aufforderung zu mündigem und verantwortlichem Menschsein zu erkennen.

Wie man im Streit Versöhnung sät – Eine Einführung in den 2. Korintherbrief – Folge 4

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Wie man im Streit Versöhnung sät – Eine Einführung in den 2. Korintherbrief – Folge 4
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In Folge 4 „Paulus ganz persönlich“ steht die Selbstverteidigung des Paulus im Vordergrund. Als Narr spricht er ungeschminkt die Wahrheit – eine letzte Chance für die korinthische Gemeinde.

Hierarchie – Welche Ordnung braucht die Kirche? (Glaubensinformation)

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Hierarchie – Welche Ordnung braucht die Kirche? (Glaubensinformation)
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Menschliche Gemeinschaften streben nach Ordnung. Selbst kleine Gruppen bilden in gruppendynamischen Prozessen Gliederungen, Strukturen und unterschiedliche Rollenmuster aus. Das gilt umso mehr, je größer die menschlichen Vergemeinschaftungen sind, die immer von Institutionalisierungsprozessen begleitet werden. Das gilt insbesondere auch für die Kirche. Bereits im Neuen Testament sind von den Zeiten euphorischer Anfänge bis hin zu Anfängen der Ausbildung kirchlicher Ämter solche Ansätze einer beginnenden Institutionalisierung auszumachen. Jeder Institution wohnen dabei hierarchische Muster inne. Die Frage ist nur, welche Form diese Hierarchien annehmen – und, mit Blick auf die Kirche: Können sich hierarichische Formen auf einen wie auch immer gearteten Stifterwillen Jesu berufen oder sind sie eher zeitgebunden und damit bei aller Treue zu Überlieferung und Tradition doch eher dynamisch? Diesen Fragen geht die aktuelle Ausgabe der Glaubensinformation nach.

Wie man im Streit Versöhnung sät – Eine Einführung in den 2. Korintherbrief – Folge 3

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Wie man im Streit Versöhnung sät – Eine Einführung in den 2. Korintherbrief – Folge 3
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In Folge 3 „Geld, Gabe und Gnade“ geht die Gestaltung der sogenannten Kollekte für die Jerusalemer Urgemeinde.

Warten macht weise

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Warten macht weise
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Der greise Simeon ist ein großer Wartender. Im Warten weise geworden, erkennt er den richtigen Moment. So kann er zum Vorbild in eiligen Zeiten werden. Weise zu entscheiden heißt, warten zu können.

Mit Psalmen und Shofar – Über Musik und Gesang in der Bibel (Glaubensinformation)

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Mit Psalmen und Shofar – Über Musik und Gesang in der Bibel (Glaubensinformation)
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Singen und Musizieren ist ein zutiefst leiblicher Vorgang, der den ganzen Menschen mit allen Sinnen, aber auch mit seinem Denken. Aber nicht nur das: Musik spricht auch die emotionale Seite menschlicher Existenz an. Es kann daher kaum verwundern, dass Musik als Medium der Selbstübersteigung auch in der Religion eine bedeutende Rolle spielt. Bereits in biblischen Zeiten finden sich immer wieder Hinweise auf diese Bedeutung der Musik im nicht nur religiösen Leben der Menschen: Davids Harfe, der Shofar, die Psalmen und nicht zuletzt die Gesänge im Neuen Testament zeigen, wie sehr die Musik Leben und Glauben der Menschen prägt; mehr noch: sie dienen der Weitergabe des Glaubens und der Konstituierung menschlicher Gemeinschaft.

Wie man im Streit Versöhnung sät – Eine Einführung in den 2. Korintherbrief – Folge 2

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Wie man im Streit Versöhnung sät – Eine Einführung in den 2. Korintherbrief – Folge 2
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In Folge 2 „Spannende Wechselbeziehung“ geht es die Darstellung der wechselseitigen Bedeutsamkeit der Beziehung von Paulus und der Gemeinde, die aus paulinischer Sicht eschatologisch relevant ist.

Wie man im Streit Versöhnung sät – Eine Einführung in den 2. Korintherbrief – Folge 1

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Wie man im Streit Versöhnung sät – Eine Einführung in den 2. Korintherbrief – Folge 1
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Im Angesicht eines massiven Konfliktes zwischen sich und der korinthischen Gemeinde, der sich um den Umgang mit Geld entzündete, sucht Paulus die Versöhnung. Folge 1 führt in den kommunikativen Rahmen des 2. Korintherbriefes ein, stellt die Frage nach dessen Einheitlichkeit und hinterfragt die Rolle speziell brieflicher Kommunikation.