Gott ist ein Freund des Lebens (vgl. Weish 11,26) - über den Wert der Freude (Glaubensinformation)
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Das Leben ist die Gabe Gottes schlechthin. Zwischen Geburt und Tod erstreckt sich die Lebenszeit eines Menschen. Sie ist nicht nur ein göttliches Geschenk. Gott schützt das Leben auch und stellt sich jedem, der sich an seiner Stelle über Leben und Tod stellt entgegen.
Gleichzeitig ist der Mensch aufgerufen, die ihm gegebene Lebenszeit als Geschenk anzunehmen. Nicht, dass es keine Krisen gäbe. Das Wort Jesu, er sei gekommen, um ein Leben in Fülle zu geben (vgl. Joh 10,10), macht das eigentliche Ziel deutlich: Der Mensch soll sein Leben im Angesicht Gottes gestalten – in Trauer, aber auch in Freude!
Mitschnitt der Glaubensinformation mit Dr. Werner Kleine, die am 4. Februar 2026 als Webinar stattfand.
Jesu Lehre geschieht nicht nur im Wort, sondern auch in der Tat. Die wirkliche Begegnung mit ihm ist nach dem Zeugnis der Evangelien für viele heilsam. Dabei fällt auf, dass die vermeintlichen Wunder in sich vieldeutig sind. Nicht jeder sieht in ihnen die Wirksamkeit der Macht Gottes; im Gegenteil: manche werfen Jesus vor, mit finsteren Mächten in Verbindung zu stehen. Dabei stehen die Wunder und Heilungen Jesu nicht für sich. Sie müssen im Zusammenhang mit seiner Botschaft vom anbrechenden Reich Gottes gesehen werden. Sie sind tatkräftige Verkündigung, die dann wirksam wird, wenn der Mensch sich im Glauben auf sie einlässt. Und das Neue Testament weiß zu berichten, dass diese Art der Verkündigung auch in der frühen Kirche üblich war.
Glaubensinformation
Einfach wunderbar? - Heilungserzählungen im Neuen Testament (Glaubensinformation)
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Jesu Lehre geschieht nicht nur im Wort, sondern auch in der Tat. Die wirkliche Begegnung mit ihm ist nach dem Zeugnis der Evangelien für viele heilsam. Dabei fällt auf, dass die vermeintlichen Wunder in sich vieldeutig sind. Nicht jeder sieht in ihnen die Wirksamkeit der Macht Gottes; im Gegenteil: manche werfen Jesus vor, mit finsteren Mächten in Verbindung zu stehen. Dabei stehen die Wunder und Heilungen Jesu nicht für sich. Sie müssen im Zusammenhang mit seiner Botschaft vom anbrechenden Reich Gottes gesehen werden. Sie sind tatkräftige Verkündigung, die dann wirksam wird, wenn der Mensch sich im Glauben auf sie einlässt. Und das Neue Testament weiß zu berichten, dass diese Art der Verkündigung auch in der frühen Kirche üblich war.
Auf der Basis der in den Evangelien überlieferten Heilungs- und Wundererzählungen geht der Kurs der Frage nach, was Wunder überhaupt sind und welche Rolle sie in der Verkündigung Jesu und der frühen Kirche spielen. Dabei wird auch ein Blick auf den zeitgenössischen Kontext nötig sein, wie er sich etwa in mancher apokryphen Schrift widerspiegelt. Schließlich kommt auch in den Blick, wie man sich heute – in aufgeklärten Zeiten – den Wundern Jesu nähern kann.
Mitschnitt der Glaubensinformation mit Dr. Werner Kleine, die am 24. Mai 2023 als Webinar stattfand.