Bei Euch (Folge 18 – 6.4.2020)

„Wenn Corona die Krise bedeutet, was ist dann Normalität?“ – dieser Frage des Soziologen Stefan Selke geht die aktuelle Folge von „Bei Euch“ nach. Nicht nur in der Kirche sucht man in Zeiten der physischen Distanz nach neuen pastoralen Wegen sozialer Nähe; auch im nichtkirchlichen Bereich sind ganze Branchen, wie insbesondere die Unterhaltungsbranche, vor diese Aufgabe gestellt. Das führt zu nicht nur zu einer Wiederholung des ewig Gleichen sondern auch zu Selbstoffenbarungen eigener Art. Dazu gehört auch die Medienkritik des Virologen Christian Drosten, die noch einmal die Bedeutung bewusst gestalteter Kommunikation gerade, aber nicht nur in Krisenzeiten deutlich macht. Außerdem gibt es Good News aus Gesellschaft und Kirche, die eine Krise hervorbringt – Lorbeeren, auf denen man sich nicht ausruhen kann … „Wenn Corona Krise bedeutet, was ist dann Normalität?“

Bitte sagen Sie jetzt nichts

Bei Euch – Das Video-Journal der Katholischen Citykirche Wuppertal in Zeiten der Corona-Pandemie #kck42 #beieuch – www.kck42.de/beieuch

„Wenn Corona die Krise bedeutet, was ist dann Normalität?“ – dieser Frage des Soziologen Stefan Selke geht die aktuelle Folge von „Bei Euch“ nach. Nicht nur in der Kirche sucht man in Zeiten der physischen Distanz nach neuen pastoralen Wegen sozialer Nähe; auch im nichtkirchlichen Bereich sind ganze Branchen, wie insbesondere die Unterhaltungsbranche, vor diese Aufgabe gestellt. Das führt zu nicht nur zu einer Wiederholung des ewig Gleichen sondern auch zu Selbstoffenbarungen eigener Art. Dazu gehört auch die Medienkritik des Virologen Christian Drosten, die noch einmal die Bedeutung bewusst gestalteter Kommunikation gerade, aber nicht nur in Krisenzeiten deutlich macht. Außerdem gibt es Good News aus Gesellschaft und Kirche, die eine Krise hervorbringt – Lorbeeren, auf denen man sich nicht ausruhen kann … „Wenn Corona Krise bedeutet, was ist dann Normalität?“

Ein Gedanke zu „Bei Euch (Folge 18 – 6.4.2020)“

  1. Ostern fällt nicht aus! Nie! Wir feiern es nur dieses Jahr anders. In den Kirchen dürfen keine öffentlichen Gottesdienste gefeiert werden. Deshalb haben Katharina Nowak und ich von der Katholischen Citykirche Wuppertal eine Hausliturgie für die drei österlichen Tage von Gründonnerstag bis zur Osternacht entwickelt, die nicht nur die großen liturgischen Riten aufnimmt, sondern sich auch von der jüdischen Pesach-Haggada inspirieren lässt, die in einem Dialog das große Ereignis des Auszuges des Volkes Israel aus Ägypten erzählerisch vergegenwärtigt. Im Erzählen wird lebendig, was wir feiern. Schauen Sie einfach mal rein.
    Das Heft „Die österlichen Tage zu Hause in der Familie“ gibt es als pdf (24 Seiten) hier: http://www.kck42.de/ostern2020.

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