Hochzeit! – Das Triduum Paschale (Gründonnerstag bis Osternacht) – eine Einführung (Glaubensinformation)

Das Triduum Paschale umfasst die Zeit vom Gründonnerstag bis zur Osternacht. Diese Zeit ist in der katholischen Kirche von einer besonderen und einmaligen Liturgie geprägt, die nur an diesen Tagen gefeiert werden. Eigentlich handelt es sich bei dem Triduum Paschale um einen einzigen großen Gottesdienst, der am Gründonnerstag beginnt und in der Osternacht endet. Er fängt mit der Erinnerung an die Einsetzung des Abendmahles am Gründonnerstag an. Am Karfreitag wird die Liturgie vom Leiden und Sterben Christi begangen. Am Karsamstag gedenkt die Kirche der Grabesruhe des Herrn. In der Osternacht schließlich wird in einer breit entfalteten Liturgie die Auferstehung Jesu Christi gefeiert.

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Hochzeit! - Das Triduum Paschale (Gründonnerstag bis Osternacht) - eine Einführung (Glaubensinformation)
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Das Triduum Paschale umfasst die Zeit vom Gründonnerstag bis zur Osternacht. Diese Zeit ist in der katholischen Kirche von einer besonderen und einmaligen Liturgie geprägt, die nur an diesen Tagen gefeiert werden. Eigentlich handelt es sich bei dem Triduum Paschale um einen einzigen großen Gottesdienst, der am Gründonnerstag beginnt und in der Osternacht endet. Er fängt mit der Erinnerung an die Einsetzung des Abendmahles am Gründonnerstag an. Am Karfreitag wird die Liturgie vom Leiden und Sterben Christi begangen. Am Karsamstag gedenkt die Kirche der Grabesruhe des Herrn. In der Osternacht schließlich wird in einer breit entfalteten Liturgie die Auferstehung Jesu Christi gefeiert.

Audiomitschnitt des Webinars in der Reihe „Glaubensinformation“ vom 31. März 2021. Es spricht Dr. Werner Kleine.

Paper zum Vortrag (pdf)

Bei Euch (Folge 20 – 8.4.2020)

Am Abend des 8.4.2020 beginnt das jüdische Pesachfest. Dr. Till Magnus Steiner, in Jerusalem lebender und arbeitender Alttestamentler, erzählt im Gespräch von der Feier des Pesachfestes in Israel in den Zeiten der Corona-Pandemie. Die Ausgangsbeschränkungen sind dort wesentlich intensiver als derzeit in Deutschland – eine besondere Herausforderung für die Feier eines der wichtigsten jüdischen Feste, das sonst von intensiver familiärer Atmosphäre geprägt ist. Außerdem berichtet er – angesichts der Diskussion um Corona-Geläut und -Muezzin-Rufe in Deutschland – vom nicht immer konfliktfreien, aber doch um gegenseitigen Respekt bemühten Zusammenleben der Religionen in Israel und besonders in Jerusalem.

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Bei Euch (Folge 20 - 8.4.2020)
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Der Übergang beginnt

Bei Euch – Das Video-Journal der Katholischen Citykirche Wuppertal in Zeiten der Corona-Pandemie #kck42 #beieuch – www.kck42.de/beieuch

Am Abend des 8.4.2020 beginnt das jüdische Pesachfest. Dr. Till Magnus Steiner, in Jerusalem lebender und arbeitender Alttestamentler, erzählt im Gespräch von der Feier des Pessachfestes in Israel in den Zeiten der Corona-Pandemie. Die Ausgangsbeschränkungen sind dort wesentlich intensiver als derzeit in Deutschland – eine besondere Herausforderung für die Feier eines der wichtigsten jüdischen Feste, das sonst von intensiver familiärer Atmosphäre geprägt ist. Außerdem berichtet er – angesichts der Diskussion um Corona-Geläut und -Muezzin-Rufe in Deutschland – vom nicht immer konfliktfreien, aber doch um gegenseitigen Respekt bemühten Zusammenleben der Religionen in Israel und besonders in Jerusalem.

  • Till Magnus Steiner, Befreiung in der Ausgangssperre: Pessach unter Corona-Bedingungen, katholisch.de, 8.4.2020
  • Till Magnus Steiner, Einsame, heilige Tage, Dei Verbum, 7.4.2020
  • Katharina Nowak/Werner Kleine, Die österlichen Tage zu Hause in der Familie, Wuppertal 2020, pdf-Format (24 Seiten – hrsg. von der Katholischen Citykirche Wuppertal) – www.kck42.de/ostern2020
  • Nach der Verlängerung der Abwehrmaßnahmen gegen das Coronavirus muss das Erzbistum Köln leider alle Gottesdienste mit Gemeindebeteiligung über Ostern hinaus aussetzen. Dafür hat das Erzbistum, auch für die Kar- und Ostertage, Gottesdienstübertragungen und Live-Streamings im Internet etabliert. Die Live-Streamings finden Interessierte unter: www.erzbistum-koeln.de/livemesse.
  • Ein Ohr für Dich!
    Die Katholische Kirche in Wuppertal bietet insbesondere Angehörigen von Corona-Erkrankten und denen, die aufgrund der behördlichen Kontaktsperre ihre Lieben in Krankenhäusern und Alten-/Pflegeeinrichtungen nicht mehr besuchen dürfen, unter der Telefonnummer 0202-43045-715 die Möglichkeit zum telefonischen Gespräch. Ab Freitag, 03.04., zwischen 8 und 20 Uhr ist diese Nummer täglich freigeschaltet. Bitte nicht verzagen, falls besetzt.
  • Karfreitag (10.4.2020) – 12 Uhr – Liveinterview mit Dr. Werner Kleine bei stew.one. STEW.ONE ist eine Plattform für Kunst und Kultur in Wuppertal – für eine lebendige Stadt, auch, wenn alle zuhause bleiben. Das Interview wird von David J. Becher live in der Sendung „Dem der Liebe J. sein Morgengruß“ geführt. – www.stew.one
  • Trauermette am Karfreitag (10.4.2020) live aus St. Laurentius in Wuppertal-Elberfeld – 20.30 Uhr – www.kck42.de/facebook

Bei Euch (Folge 17 – 5.4.2020)

In dieser Folge geht es unter anderem um die Frage, was Shownotes sind. Diese Hinweise in einem Podcast haben dabei durchaus bemerkenswerte theologische Vorläufer. Ansonsten werden die einige kreative Möglichkeiten vorgestellt, wie der Palmsonntag digital begangen werden kann. Desweiteren wird die Frage reflektiert, dass die Corona-Pandemie die Menschheit vor die Selbsterkenntis der eigenen Schicksalshaftigkeit stellt. Die Theologie bezeichnet das als Kontingenz-Erfahrung. Welche Erkenntnisse wird die Menschheit aus dieser Erfahrung einmal ziehen. Der Soziologe Stefan Selke mahnt einen neuen „Overview“ an – eine Meta-Ebene. Die Corona-Pandemie fordert also nicht nur Medizinerinnen, Virologen und Epidemiologinnenen, sondern auch Soziologen, Ethikerinnen, Philosophen und Theologinnen.

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Bei Euch (Folge 17 - 5.4.2020)
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Hoschana! Jeschua!

Bei Euch – Das Video-Journal der Katholischen Citykirche Wuppertal in Zeiten der Corona-Pandemie #kck42 #beieuch – www.kck42.de/beieuch

In dieser Folge geht es unter anderem um die Frage, was Shownotes sind. Diese Hinweise in einem Podcast haben dabei durchaus bemerkenswerte theologische Vorläufer. Ansonsten werden die einige kreative Möglichkeiten vorgestellt, wie der Palmsonntag digital begangen werden kann. Desweiteren wird die Frage reflektiert, dass die Corona-Pandemie die Menschheit vor die Selbsterkenntis der eigenen Schicksalshaftigkeit stellt. Die Theologie bezeichnet das als Kontingenz-Erfahrung. Welche Erkenntnisse wird die Menschheit aus dieser Erfahrung einmal ziehen. Der Soziologe Stefan Selke mahnt einen neuen „Overview“ an – eine Meta-Ebene. Die Corona-Pandemie fordert also nicht nur Medizinerinnen, Virologen und Epidemiologinnenen, sondern auch Soziologen, Ethikerinnen, Philosophen und Theologinnen.

Bei Euch (Folge 16 – 3.4.2020)

In dieser Folge geht es um den Wert analoger und die Bedeutung digitaler Kommunikation. Man wird beides wohl in einem „Sowohl-als auch“ zusammen sehen müssen. Das Digitale kompensiert gerade in Zeiten der physischen Distanz vieles, was analog nicht mehr geht, und macht so soziale Nähe möglich. Umgekehrt können analoge Riten nicht einfach digitalisiert werden. Da ist neues Lernen ebenso gefragt wie die Suche nach Wegen, wie gerade in das österliche Dreitagesfest – das Triduum Paschale – in diesen besonderen Zeiten in seiner Symbolik adäquat begangen werden kann. Außerdem geht es darum, warum die gegenwärtigen Beschränkungen noch andauern werden – eine Einsicht, die einmal mehr zeigt, warum Mathematik so wichtig ist.

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Bei Euch (Folge 16 - 3.4.2020)
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Digilog im Anatal

Bei Euch – Das Video-Journal der Katholischen Citykirche Wuppertal in Zeiten der Corona-Pandemie #kck42 #beieuch – www.kck42.de/beieuch

In dieser Folge geht es um den Wert analoger und die Bedeutung digitaler Kommunikation. Man wird beides wohl in einem „Sowohl-als auch“ zusammen sehen müssen. Das Digitale kompensiert gerade in Zeiten der physischen Distanz vieles, was analog nicht mehr geht, und macht so soziale Nähe möglich. Umgekehrt können analoge Riten nicht einfach digitalisiert werden. Da ist neues Lernen ebenso gefragt wie die Suche nach Wegen, wie gerade in das österliche Dreitagesfest – das Triduum Paschale – in diesen besonderen Zeiten in seiner Symbolik adäquat begangen werden kann. Außerdem geht es darum, warum die gegenwärtigen Beschränkungen noch andauern werden – eine Einsicht, die einmal mehr zeigt, warum Mathematik so wichtig ist.